[Neuerscheinung] Weihnachtsflüchtling trifft Hochzeitshasserin von Edna Schuchardt

Hallo Ihr Lieben!

Habt Ihr das Buch schon auf Eurem Reader? Nein? Dann mal los zu Amazon & Co. 
Heute kann man den neuesten Liebesroman von Edna Schuchardt  "Weihnachtsflüchtling trifft Hochtshasserin" endlich erwerben. 



Klappentext: 
Die Idee ausgerechnet an Weihnachten heiraten zu wollen, bloß um Geld zu sparen, ist nicht gerade hitverdächtig. Zum Glück erkennt Sylvia noch rechtzeitig, welchen Typen sie da ehelichen will und ergreift Hals über Kopf die Flucht. Bloß weg, wohin ist ganz egal. Das denken drei andere Weihnachtsrummel gestresste Menschen ebenfalls und fahren überstürzt an den Flughafen. Werden sich die vier da treffen? Und wenn ja, was passiert dann...? 




ISBN:9783955731496
ASIN:  B00PAY43P4
Preis: 2,99 Euro 

Hugendubelhttp://bit.ly/11afN4w

Lest Euch doch einmal diesen Textschnipsel aus dem Buch durch und werdet neugierig was jetzt wohl geschieht: 

Das Telefon riss Sylvia aus dem Schlaf. Sie hatte so fest geschlafen, dass sie etliche Sekunden benötigte, um halbwegs zu sich zu kommen. Noch benommen tapste sie ungeschickt nach dem tragbaren Gerät. "Hast du heute schon aus dem Fenster gesehen?" Ellens Stimme fuhr ihr wie ein Fanfarenstoß ins Ohr. "Hä?", machte Sylvia und rieb sich mit der freien Hand die Augen. "Ob – du – schon – aus dem Fenster geguckt hast!" kreischte Ellen. "Sag bloß, du schläfst noch?" "Es ist sechs Uhr früh und ich habe Urlaub", erwiderte Sylvia, die jetzt hellwach war. "Bist du irre, mich so früh anzurufen?" "Nein", kam es aus dem Hörer. "Und wenn es nicht so wichtig wäre, hätte ich es auch nie gewagt, dich zu stören. Aber, Sylvia, das ist so irre!" "Was denn?" "Guck raus." Ellen wollte partout, dass sie aufstand. Und da Sylvia wusste, dass die Freundin keine Ruhe geben würde, gehorchte sie. Neugierig zog sie den Rollladen hoch, aber sie konnte schauen wie und wohin sie wollte. Alles was sie sah, waren die Kastanien, die dicke Kerzen aufgesetzt hatten, einen Hund, der gegen die Laterne gegenüber pullerte, das Nachbarhaus und die Plakatwand links am Ein...Die Plakatwand? DIE PLAKATWAND!!! Vor Schreck fiel Sylvia der Hörer aus der Hand. Sie merkte es gar nicht, sondern starrte wie gebannt auf die Riesenposter, die lachend zurücksahen. Es waren ihre Augen, die schauten und ihr Mund, der lächelte..."Sylvia!" Ellen schrie aus Leibeskräften, um Sylvia auf sich aufmerksam zu machen. Hastig bückte sie sich und hob das Telefon auf. "Ja?" "Bei mir in der Straße hängt auch eins", sagte Ellen. "Sie hängen überall, Sylvia. In der U-Bahn, am Zoo, auf der Zeil, in der Fressgass, die ganze Frankfurter City ist damit zugepflastert." "Oh Gott!" Sylvia sank in den nächstbesten Sessel. „Hast du den Text gelesen?" "Nein." Sylvia sprang auf und raste erneut ans Fenster. "Wer kennt diese beiden Schönheiten?", stand mit großen, leuchtend roten Buchstaben über ihren beiden Köpfen und darunter, etwa in Brusthöhe, die Telefonnummer einer Werbeagentur, die man anrufen sollte. "Das ist doch…Wer macht denn so was?" An Schlafen war jetzt nicht mehr zu denken… 

Neugierde geweckt? Dann wünsche ich Euch viel Freude mit Eurem E-Book.

Eure Beate 

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