Bärbel Muschiol "Mörderische Lust" Textausschnitt

Wollt Ihr es heiß, hemmungslos, lüstern, explosiv und nervenzerreißend? Ja, dann schnappt Euren EBookReader und vergnügt Euch mit Bärbel Muschiols neuem EBook „Mörderische Lust“

Hier ein kleiner Einblick: 
„Ich mag es, wenn ein Mann die Kontrolle hat, wenn er mich anfasst, mal sanft, mal hart. Wenn er mir Neues beibringt und mir zeigt, wie ich ihm Freude machen kann.“ Bittere Magensäure steigt mir in den Hals und ich wundere mich, wie es sein kann, dass ich es geschafft habe, diesen widerlichen Satz überhaupt auszusprechen. Aber in der Not frisst der Teufel Fliegen. Dumm nur, dass der Senator eine wirklich große widerliche Fliege ist, mit der ich zu meinem großen Leid noch sehr viel Zeit verbringen muss. Die Fahrtzeit kommt mir unnatürlich lang vor. Auch wenn wir ein paar rote Ampeln erwischt haben oder ein Stau vor uns ist, wir hätten eigentlich schon lange ankommen müssen. Es ist irgendwie ein merkwürdiges Gefühl hinten im Wagen zu sitzen und nichts von der Außenwelt mitzubekommen. „Wohin fahren wir? Ich glaube, ich möchte jetzt aussteigen.“ Das ungute Gefühl in meinem Magen sagt mir, dass ich in großen Schwierigkeiten stecke - dass ich jetzt am besten aus dem fahrenden Wagen springen sollte, doch ich schaffe es nicht. Ich bin wie gelähmt aus Angst, nicht in der Lage zu reagieren. „Ach Kleines, es ist schon gut. Ich dachte mir, in einer privateren Umgebung können wir uns viel besser kennenlernen.“ Seine Hand rutscht weiter nach oben, legt sich auf meinen Oberschenkel. Verzweifelt schließe ich meine Augen und suche einen Ausweg aus dieser prekären Lage. „Ich glaube, Sie haben mich falsch verstanden. Ich will jetzt und ich sage es nur noch ein einziges Mal, jetzt sofort aussteigen!“ Sein kaltes Lachen, das sich auf seine Lippen legt, als er seine Hand noch weiter zwischen meine Schenkel schiebt, macht mir Angst und ich frage mich, ob die anderen Frauen auch in diese Augen gesehen haben, als sie ihren letzten Atemzug ausgehaucht haben und ihre Blut für immer zu fließen aufgehört hat.„Wir wissen doch beide, was du willst, was du brauchst. Und ich kann es dir geben. Also zier dich nicht so. Sobald du wieder aufwachst, wirst du sehen, dass ich ganz genau weiß, was du brauchst.“…

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