[5 Fragen an ...] Rosita Hoppe

Interview mit Rosita Hoppe


1. Wann haben Sie ihre erste Geschichte geschrieben und wovon handelte sie?
Meine erste Geschichte habe ich vor fast genau zehn Jahren geschrieben. Es handelte sich um die erste Fassung von „Nur ein Traum?“, der einige Jahre später beim Verlag Aaronis-Collection erschien.

2. Welche Figur in Ihren Büchern ist Ihnen am sympathischen und warum?
Meistens ist es die männliche Hauptfigur des Romans, an dem ich gerade schreibe, die mich total umhaut. Warum das so ist, weiß ich nicht. Vielleicht, weil ich mich jedes Mal selbst ein bisschen in ihn verliebe. ;-)

3. Hat die Veröffentlichung ihres Buches etwas an Ihrem Leben verändert?
Ja und nein.
Nein – in dem Punkt, weil ich immer noch die gleiche Person bin, wie früher. Und weil ich immer noch für mich allein vor meinem Computer sitze.

Ja – weil ich inzwischen wesentlich mehr schreibe, als zu meinen Anfängen. Und vor allen Dingen, weil ich durch die inzwischen mehrfachen Veröffentlichungen sehr viele Kontakte besonders bei Facebook gewonnen habe. Das sind Leserinnen und Leser, Buchblogger und sehr viele AutorenkollegInnen, zu denen ich einen netten Kontakt habe. Das ist etwas, das ich nicht mehr missen möchte. Besonders, seit ich Mitglied bei DeLiA (der Vereinigung deutschsprachiger Liebesromanautoren) bin, durfte ich viele AutorInnen persönlich kennenlernen und habe wunderbare Kontakte aufbauen können. 

4. Warum schreiben Sie?
Weil es für mich Spaß und ein Muss ist, die Geschichten, die mir in den Kopf schießen, zu erzählen, bzw. aufzuschreiben.
  
5. Wer bekommt Ihre Bücher als Erste zu lesen?
Das kommt ganz darauf an.
Bei zwei Romanen hatte ich eine Testleserin, die schon während des Schreibprozesses Textstücke zu lesen bekommen hat. Mittlerweile fehlt ihr die Zeit dafür.
Die Kurzromane, die hier beim Klarant Verlag erscheinen, bekommt der Verlag gleich auf den Tisch.
Mit meinen Romanen werde ich inzwischen von einer Agentur vertreten. Da ist es meine Agentin, die meine Projekte als Erstes liest.

Dieses Interview wurde vom Klarant Verlag mit Rosita Hoppe geführt. 




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