[Neuerscheinung] „El Niño - Bedingungslose Hingabe" von Lea Petersen - Der mega heiße 3. Band der „El Niño“Reihe!

NEUERSCHEINUNG 


Heute ist der Tag mit einer wunderbar prickelnden  Neuerscheinung

„El Niño - Bedingungslose Hingabe" von Lea Petersen 


Habt ihr Lust erotisch in den Mittwoch zu starten?
Sehnsüchtig wird der prickelnde Erotikroman, wieder mit dem weltberühmten XXL-Model Ruby Roxx auf dem Cover, bereits von allen Fans erwartet!
Freut Euch auf den mega heißen 3. Band der „El Niño - Reihe", der ab sofort überall als E-Book erhältlich ist...


Kurzbeschreibung:
Diese Liebe ist einfach zu einmalig, um sie aufzugeben! Nach dem beidseitigen Seitensprung geben sich Milia und der berühmte Latinorapper El Niño eine zweite Chance, und Schritt für Schritt finden sie zu ihrer früheren Verbundenheit zurück. Es scheint, als hätten die Geschehnisse die Lust der beiden aufeinander nur noch mehr geschürt. Der sinnliche Latinlover ist für Milia wie eine Droge, und im Bett ist er noch dominanter als zuvor, denn er zeigt ihr, zu wem sie gehört ... Das Leben an der Seite des amerikanischen Superstars könnte aufregender und schöner nicht sein. Doch dann holt Milia die Vergangenheit ein. Mit einem Schlag scheint das Glück zerstört und eine endgültige Trennung unvermeidlich ... 

TitelEl Niño - Bedinungslose Hingabe
Autorin: Lea Petersen
Genre: Erotik 
ISBN9783955734107
Preis: 3,99 Euro
Lasst Euch in der Mitte der Woche von diesem wunderbar erotischen Lesehighlight verführen!

Bestellen bei:

In den nächsten Tagen wird der Roman auf allen gängigen Online-Buchandelsplattformen erhältich sein in den Formaten MOBI und EPUB. 



Für Euch haben wir hier eine heiße Leseprobe:
»Schlaf gut, mi corazon.« Milia schlug die Augen auf und blickte im gedimmten Schlafzimmerlicht in Hernandos tiefblaue Augen. Er hatte sie sanft auf die Schläfe geküsst, während sie schlief.
»Bin ich jetzt eingeschlafen? Ich wollte doch wach bleiben, bis du nach Hause
kommst.«
Verschlafen setzte sie sich im Bett auf. Hernando schmunzelte amüsiert. Er hatte sich in der Zwischenzeit mit seinem Rücken gegen das Kopfende des Betts gelehnt und seine Hände hinter seinem Kopf verschränkt. Bis auf eine dunkle Pyjamahose war er nackt. Jetzt griff er nach dem silbernen Päckchen, das auf seinem Nachttisch lag. Amüsiert zog er auf seine unnachahmliche Weise seine rechte Augenbraue in die Höhe, als er die rote Schleife, die Milia um das Päckchen gebunden hatte, nun aufzog. »Ein Kondom? Du enttäuschst mich, Milia! Du hättest die ganze Packung hinlegen sollen!«
<<Scheiße! Was habe ich mir nur gedacht?! Blödes Weib! Du hättest gar nichts machen sollen! >>
Milia hatte das Gefühl, dass ihr Gesicht in allen Schattierungen von Rot glühte.
Sie befeuchtete ihre trockenen Lippen und räusperte sich, bevor sie sagte: »Vergiss es – war eine blöde Idee.« Ungeschickt versuchte sie aus dem Bett aufzustehen. Auch Hernando war aufgestanden und versperrte ihr den Weg ins Bad. Ohne sie zu berühren, sagte er leise mit seiner rauen Stimme: »Es war keine blöde Idee. Ich wünschte, du würdest mir glauben, wenn ich dir sage, dass du nichts zu befürchten hast, aber ich weiß, dass ich dieses Vertrauen von dir für den Moment verspielt habe. Da nutzt es auch nichts, dass ich schon für Montag Morgen einen Termin bei Dr. Mahoney gemacht habe.« Ich weiß ja auch nicht, was ich mit mir rumschleppe.
<< Ob überhaupt! Sag es jetzt, du heuchlerische Kuh! >> Milia schluckte trocken und schwieg. Sie schloss ihre Augen und atmete schwer. Federleicht spürte sie Hernandos Berührung an ihrer Wange. Erleichtert schmiegte sie sich an seine Handinnenfläche. Ein weiterer geseufzter Atemzug und dann wagte sie es, ihre Augen wieder zu öffnen.
Sie flüsterte kaum hörbar: »Ich habe dich so vermisst, Hernando.« Vorsichtig, so als wäre er seiner Sache nicht ganz sicher, berührten Hernandos Lippen ihren Mund. Milia stöhnte auf – und das war für Hernando wie ein Befreiungsschlag. Nur zu willig antwortete seine Zunge, als Milias Lippen sich öffneten. Seine Hände gruben sich in Milias prallen Hintern und pressten ihr Becken an seins, sodass Milia seine männliche Härte an ihrer Vulva spüren konnte. Doch plötzlich löste sich Hernando von ihr. Er zog sie mit sich aufs Bett. Als er sich halb liegend über sie beugte und die Finger seiner rechten Hand sachte über ihre Wange streichelten, sagte er zärtlich: »Ich habe dich zu sehr vermisst – ich habe zu viele Nächte damit verbracht, mich zu fürchten, dass du nicht zu Hause bist, wenn ich wiederkomme.«
Zart legte sie ihre Hand an seine Wange und erwiderte mit leiser Stimme: »Ich bin da und gehe nirgendwohin.«
Lächelnd senkte er seine Lippen auf ihre und küsste sie sanft. Während er sie weiter küsste, strich seine Hand über ihren Arm hinunter zu ihrer Hand. Seine Finger verschränkten sich mit ihren. Dann löste er seine Hand aus ihrem Griff und glitt sanft ihren Hüftbogen in Richtung ihrer Taille nach oben....


„El Niño", Band 1



Wir wünschen Euch ein mega erotisches Lesevergnügen!

Euer Klarant Team

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