[Ostfrieslandkrimi] "Mord in Greetsiel" von Susanne Ptak - Exklusive Leseprobe aus dem BESTSELLER!

* * Krimihit * *
Können 17 x 5 Sterne lügen? Nein, liebe Krimifans, das können sie nicht! Denn EURE Leserstimmen und Bewertungen zum Ostfrieslandkrimi Mord in Greetsiel sind sehr wichtig für den Erfolg unseres Bestsellers und sprechen für die Qualität des Romans!

(c) Foto: pixabay

Wir präsentieren Euch als kleinen Dank dafür heute eine exklusive und ermittlungstechnisch relevante Leseprobe aus Susanne Ptaks Erfolgsroman.

"Mord in Greetsiel" belegt Platz 2 der TOP 100 Besteller in Privatdetektive und ist erhältlich als EBook & Taschenbuch!

Zitat:[...] Polizeiobermeister Sievert stellte seine Tasse ab, ging zur Türe und bat Rüdiger Klemm ins Büro. Diesmal folgte auch Mario Lührs. Der hatte bei seiner Beschreibung Rüdiger Klemms nicht übertrieben. Der Mann rauschte in das Büro, als gehöre ihm der
Konzern, für den er tätig war, selbst. Ärgerlich sah er Coordes an. „Denken Sie eigentlich, ich hätte meine Zeit gestohlen?! Ich muss dringend zurück nach Hause, dort wartet Arbeit auf mich! Jeder Tag, den ich hier verbringen muss, kostet mich einen Haufen Geld! Und Sie halten mich und meine Kollegen hier fest!“
„Herr Klemm“, sagte der Hauptkommissar betont gelassen. „Einer Ihrer Kollegen ist ermordet worden und unsere Arbeit ist es, herauszufinden, wer das getan hat. Auch wir haben unsere Zeit nicht gestohlen. Würde sich der Mörder freiwillig stellen, könnten wir alle nach Hause gehen. Solange das allerdings nicht der Fall ist, gehören Sie alle mit zum Kreis der Zeugen und sogar der Tatverdächtigen. Und nun nehmen Sie bitte Platz. Je schneller wir das hier hinter uns bringen, desto eher können Sie sich wieder Ihrer Arbeit widmen.“
Nachdem Klemm sich gesetzt hatte, konfrontierte Coordes ihn sofort mit dem, was er gerade von Dieter Menzel erfahren hatte.
„So ein ausgemachter Blödsinn!“, brauste Rüdiger Klemm auf. „Wie kommt der Menzel denn auf so einen Schwachsinn?! Klar haben wir mit der Kleinen geflirtet und Frank hat auch Witze über ’nen flotten Sechser gemacht und dass sie uns alle ohne Narkosemittel niemals durchstehen würde – Männerwitze eben, ein bisschen derb vielleicht. Aber wir würden doch so etwas niemals tun!“ Er lachte gekünstelt. „Als ob wir so was nötig hätten. Ich bitte Sie!“
Den anwesenden Polizisten wurde übel. Keiner von ihnen hatte Spaß an derartigen Männerwitzen.
„Und wie erklären Sie sich, dass inzwischen zwei der an diesem Abend anwesenden Kollegen ermordet wurden?“ [...]

Wir wünschen Euch ein spannendes Lesevergnügen und freuen uns über Eure Meinung zum Buch!

Euer Klarant-Team



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