[Neuerscheinung] Ella Green - Happy End mit einem Stripper

Es geht weiter mit Ella Green. 

Ein neuer erotischer Roman gibt es seit heute für euch. 

Happy End mit einem Stripper

ISBN: 9783955733209
Preis: 2,99 Euro


Kurzbeschreibung
Was für ein Arschloch: Nach der heißen gemeinsamen Nacht ist Matteo einfach abgehauen und hat nichts als einen Brief hinterlassen! Und ein gebrochenes Herz, denn Alessia kann den leidenschaftlichen Stripper einfach nicht vergessen. In der Klatschpresse liest sie, dass er seine Karriere bei der berühmten Strippergruppe „Il Salvadors“ beendet hat, und das Titelbild zeigt ihn – zusammen mit einer attraktiven dunkelhaarigen Frau... Um wieder zu sich zu kommen und den Schmerz zu vergessen, entschließt sich Alessia zu einem Kurzurlaub auf Sardinien. Aber von zur Ruhe kommen kann keine Rede sein, denn im Hotel trifft sie ... Matteo! 

Das E-Book könnt ihr in den verschiedensten Onlineshops herunterladen. 

Hugendubelhttp://bit.ly/1gqAW1c

Blick ins Buch: 
[...]Stechend blaue Augen blickten mich lüstern an, ein charismatisches Lächeln lag auf
seinen Lippen und dann endlich kam er mit seinem Mund näher und küsste mich voller
Leidenschaft. Seine Hände drückten mich in die weiche Matratze unter mir. „Ich will spielen“, hauchte er gegen meine Lippen, dann umgriff er mit seiner rechten Hand meine Handgelenke, streckte sie mir über meinen Kopf und fesselte mich an die Handschellen, die am Bettgestell hingen. In seinem Blick lagen Begierde und Lust. Er wollte mich. Ich wollte ihn. Jetzt und hier. Sofort. Gemächlich schob er mir mein rotes Trägertop nach oben bis hin zu meinen Augen. Jetzt war ich blind. Konnte nichts mehr sehen. Konnte ihn nicht mehr sehen. Wusste nicht, was er vorhatte. Plötzlich spürte ich, wie er meine
Brüste aus den Schalen meines schwarzen BHs befreite und mit sanften Küssen die
Brustwarzen stimulierte. Unter diesen Berührungen richteten sie sich auf und er biss leicht hinein, was mich zum Seufzen brachte. Mit federleichten Küssen bahnte er sich einen Weg von meinen Brüsten nach unten zu meinem Bauch. Seine Hände folgten seinen Lippen. Vor Extase wand ich mich. Ich wollte mehr. „Bitte!“, flehte ich. „Geduld!“, flüsterte er und streichelte über den Stoff meines schwarzen Tangas. Ich hob ihm mein Becken entgegen, begann es zu kreisen. Aber er drückte mich nach unten, streifte mit seinen Fingern immer und immer wieder über meinen Venushügel. Langsam schob er mir das Höschen zur Seite und streichelte über meine Schamlippen.[...]

Und nun ein prickelndes Lesevergnügen. 

Euer Klarant-Team

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