[Neuerscheinung] FEUERMORD - Ostfriesenkrimi von Susanne Ptak

FEUERMORD - KRIMI - NEUERSCHEINUNG
Es erwartet Euch ein spannender Pageturner! Für alle Fans von Susanne Ptak und ihren ostfriesischen Spinn-Krimis hat das Warten endlich ein Ende. Heute erscheint, mit einem gewaltigen Cover, der neue Ostfriesenkrimi „Feuermord“. Der brennende Mond versinkt im feuerroten Wasser und lässt nichts Gutes erahnen!

Erschienen: 02. Mai 2015
Genre: Ostfrieslandkrimi
Ausgabe: E-Book
ISBN: 9783955732516
Preis: 3,99 Euro 

Kurzbeschreibung: 
Ein Feuerteufel wütet in Ostfriesland. Nun brennt schon der dritte Hof innerhalb kürzester Zeit und dessen Besitzer Keno Groenewoldt wird tot aufgefunden – ohne Brandverletzungen, sondern erschlagen! Werner und Steffen nehmen die Ermittlungen auf und die Liste der Verdächtigen wird immer länger. Ist Kenos Streit mit Biobauer Theo Kruse eskaliert? Oder steckt Uwe Jörgen, Vorsitzender eines obskuren Tierrechtler-Vereins, hinter dem Mord? Als die Ermittlungen ins Stocken geraten, entschließen sich Martha und Britta zu einem Undercover-Einsatz – und begeben sich dabei in große Gefahr ...
Eine aufregende Mischung aus friesischer Gelassenheit, ländlicher Intrige und mörderischer Spannung inmitten von Weideland, Wolle, Schafen und guten Freunden....
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Leseprobe: 

[...] Ein Auto wurde an der Zufahrt von Polizeimeister Menninga aufgehalten. Sie hörten aufgeregte Schreie und kurz darauf kam der Beamte zusammen mit einer völlig aufgelösten Frau Groenewoldt auf die drei Männer zu.
„Wo ist mein Sohn?!“, rief Tanja Groenewoldt gleich.
„Ich bringe Sie zu ihm“, versprach Peter Menninga und führte sie weiter zum Rettungswagen. Plötzlich entstand Unruhe unter den Feuerwehrleuten. Phillipp Tammen, einer der Männer, die den Stall untersucht hatten, rannte auf die beiden Brandmeister und Klaus Gerdes zu. Im Laufen riss er sich die Atemmaske vom Gesicht. „Dieter!“, brüllte er. „Da drin liegt eine Leiche!“
„Mensch oder Kuh?“, rief Ortsbrandmeister Meenen.
„Mensch“, antwortete Tammen, dann lief er zum Wegrand und übergab sich. Auch der Kollege, der ihn begleitet hatte, sah sehr blass aus.
„So schlimm?“, wollte Behrends von ihm wissen.
„Nicht verbrannt, wenn du das meinst. Er liegt im neugebauten Teil, vor der Türe zur Milchkammer. Dort ist nichts, was hätte brennen können. Aber wir sehen zum Glück nicht
jeden Tag 'ne Leiche.“
„Kann man da schon rein?“, wollte Klaus Gerdes wissen.
„Komm mit zum Einsatzwagen. Wir machen rasch einen Feuerwehrmann aus dir und dann kannst du mit rein.“
Sobald der Polizeiobermeister mit Schutzkleidung und Atemmaske ausgestattet war, betrat er gemeinsam mit Behrends und Meenen den Stall. Die Lichtkegel ihrer Taschenlampen tasteten sich durch den Qualm. Vorsichtig gingen sie an den Resten des verkohlten Heus vorbei. Hier wurden nur die Kühe untergebracht und keine Futtermittel gelagert. Außerdem bestand die große Halle ausschließlich aus Metall. Darum hatte das Feuer sich nicht ausbreiten können. Sie durchquerten das Gebäude in Richtung Melkstand.
„Da!“, sagte Meenen plötzlich und ging vor.
Vor dem Eingang zur Milchkammer lag eine zusammengekrümmte Gestalt....[...]







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