[News] "Stürmische Eroberung" zum Vorbestellen bei Amazon

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Am Dienstag, 21. Oktober wird das E-Book dann direkt auf Eurem Reader zum Lesen auf Euch warten.


Leonora Heather Atwood. Diese wunderschöne, freche und unschuldige junge Frau muss sich einen Ehemann suchen. Andernfalls würde ihr Vormund sie mit Lord Trescott verheiraten, der so gar nicht ihrem Bild eines geeigneten Mannes entspricht. Unerwartet trifft sie auf Lord Adrian Dexter, der mit seiner stürmischen und animalischen Art ihre Lust zum Kochen bringt und ein unbekanntes Kribbeln in ihr auslöst. Noch bevor sie sich versieht, reißen sich die Adligen darum, Leonoras Weiblichkeit genießen zu können... Eine erotische Reise durch die dunklen Geheimnisse Londons des 19. Jahrhunderts beginnt.

ISBN: 9783955731441
ASIN: B00OMDNU4Y
Seitenzahl: 168 Seiten
Preis: 3,99 Euro

Einblick in das Buch: 
[...] „Lady Atwood, wie schön Sie hier anzutreffen, ich würde mich Ihnen gerne vorstellen. Mein Name ist Trescott, Lord Trescott.“ Während er sich langsam wieder aufrichtete, ergriff er ihre behandschuhte Hand und hauchte ihr einen zarten Kuss auf die Fingerspitzen, eine Geste, die für ihre erste Begegnung schon ziemlich gewagt war. Leonora knickste elegant vor ihm, so wie es die Etikette vorschrieb. „Lord Trescott, ich freue mich Sie kennenzulernen. Mein Cousin hat mir berichtet, dass Sie letzten Sommer Interesse an unseren Pferden bekundet haben. Ich habe Sie bei diesem Besuch gar nicht zu Gesicht bekommen.“ So. Das sollte er jetzt erst einmal verarbeiten. Denn sie hatte noch deutlich die Worte ihres Vormundes im Kopf, dass er bei diesem Besuch auf sie aufmerksam geworden war. „Das bedauere ich zutiefst, aber eine dringende Angelegenheit, hatte meine sofortige Anwesenheit auf meinem Landsitz gefordert. Aber ich kann Ihnen reinen Herzens versichern, dass meine Freude Sie an dem heutigen Tag kennenzulernen umso größer ist. Es ist mir eine wahre Ehre Sie heute an diesem Ball anzutreffen.“ Er schaute sich in ihrer näheren Umgebung um und stellte zu seinem Ärgernis fest, dass seine Zukünftige, als die er sie bereits betrachtete, ohne angemessene Begleitung auf dem Ball unterwegs war. „Lady Atwood, darf ich Sie fragen, mit welcher Begleitung Sie diesen Ball besuchen?“ Leonora traute ihren Ohren nicht, wie konnte er sich anmaßen so etwas Persönliches zu fragen, mit wem sie wann und wo unterwegs war, ging ihn nun wirklich nichts an. Sie merkte, wie ihr Temperament aufwallte. Gerade als sie ihm eine passende Antwort geben wollte, eine die ihn in seine Schranken verwies, erinnerte sie sich an die warnenden Worte Benedikts: „Sollten die Grande Dames oder ein anderes gesellschaftliches Mitglied, mir von einem Fehltritt deinerseits erzählen, wirst du ohne langes Zögern Lord Trescott ehelichen!" Dieses Risiko war ihr bei Weitem zu groß, sie schluckte ihre gereizten Worte runter und sagte: „Ich bin in Begleitung meiner Tante auf diesem Ball. Gerade wollte ich mich auf die Suche nach ihr begeben, doch vorher brauche ich dringend einen kurzen Moment um mich auszuruhen.“ Sie wollte ihm nicht von ihrer Schwäche berichten; doch es blieb ihr nichts anderes übrig. Das Atmen fiel ihr immer schwerer und auch das Mieder kam ihr mit einem Mal viel zu eng vor. Ohne groß darüber nachzudenken, legte sie sich ihre Hand an den Hals, in der Hoffnung, dass der Schwindel, der sie plagte, bald wieder verschwand. Sebastian Trescott konnte nicht anders, seine Augen folgten ihrer zierlichen Hand, die sich an ihren eleganten und mehr als appetitlichen Hals legte. Ohne sich dessen bewusst zu werden, glitt sein Blick tiefer und er bewunderte die sanft gerundeten Brustansätze, die aus dem Spitzenbesatz ihres umwerfend schönen Kleides schauten. Er konnte es kaum erwarten, sie sein Eigen zu nennen. Er benötigte dringend eine Ehefrau, um mit ihr einen oder am besten gleich mehrere Erben zu zeugen. Und Gott war sein Zeuge, mit ihrer Jugend und ihrem unglaublich verführerischen Körper würde es ihm nicht schwerfallen, ganz im Gegenteil, er konnte es kaum noch erwarten, ihre Jungfräulichkeit zu spüren. Sie war ihm damals schon sofort aufgefallen, doch ihr Cousin war auf seine Bemerkungen nicht weiter eingegangen und so hatte er es bei Blicken belassen. Allerdings hatte ihr spontanes Auftauchen in London seine Instinkte geweckt. [...]

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Eure Beate

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